Der Bock entlässt die Gärtner

Hans-Peter Friedrich, von der CSU und aktuell der Bundesinnenminister in der Bundesrepublik Deutschland, entlässt die Führung der Bundespolizei. Nach dem er schon beim BKA die Pensionsregel knallhart anwenden lässt (für Jörg Ziercke kommt Helmut Teichmann) und dem Verfassungschutz neben dem Neuen (Hans-Georg Maaßen) knallharte Konsequenzen androhte.

Man könnte meinen, der Friedrich will hier ordentlich aufräumen, damit endlich wieder Zucht und Orndung herrscht und die Rechtstaatlichkeit gewahrt und geschützt bleibt. Wir könnten, aber …

Es wirkt ehr so, als wolle der Friedrich, nachdem er bisher es nicht geschafft hat, seiner Aufgabe gerecht zu werden, die Untertanen der CDU zu kontrollieren, andere Wege einschlagen will. Schließlich gab es ja nicht nur peinliche Ermittlungsfehler und -pannen, sondern es gerieten immer wieder Internas an die Öffentlichkeit, die nicht nur dem Friedrich seine Arbeit erschwerten, sondern auch seine Auftraggeber schlecht dastehen ließen. Also besinnt er sich auf eine uralte Weisheit: Wer die Informationen beherrscht … und er fängt eben an der Quelle an. Zuerst die „Ermittlungsinstitutionen“ aus Bundesebene. Parallel dazu natürlich die Wirtschaft über das Cyberabwehrcentrum in die Sicherheitspolitik einbinden. Und wenn es bisher nicht gelang, das GG dahingehend zu ändern, dass die Bundeswehr auch zu bewaffneten Einsätzen im innern eingesetzt werden kann, ließen sich Aktionen von Cyberware Kampftruppe gut vertuschen, denn schließlich kennt das Internet keine Grenzen und auch kein Grundgesetz …

 

 

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