Die GEMA ist die Lösung für das Rentenproblem der MinijobberInnen

Konstantin Wecker macht es vor:  «Ich habe gerade meine Rente eingereicht – heraus kamen 280 Euro. Ohne die Gema hätte ich also keine Altersversorgung» Unser Konstantin ist also auf der Seite der GEMA, denn die sorgen dafür, dass, wenn er denn wirklich mal in Rente gehen wollte, genug Auskommen hat. Aber mag nicht in Rente gehen, er macht weiter. Ein toller Typ! Trotzt dem Alter und der Krankheit und nach einem langen Leben als Künstler gönnt er sich nicht den Ruhestand. Ein toller Typ! Und die GEMA erst! Was für ein toller Laden! So sozial und … es fehlen einem die Worte. Übrigens wurde Konstantin nicht ungehört, denn schließlich hat sich innerhalb von drei Tagen seine Rente um 100,00 € erhöht, denn im Park der Körber-Stiftung waren es am 05.05.2012 noch 180,00 €.

Da ein „lebenslanger“ Minijob schlappte 113,00 € bringt, entsteht aufgrund von Inflation & Co eine „tatsächliche“ Rente von 58,00 €. Sprich, alle Hausfrauen und MinijobberInnen sollten sich als Künstler anmelden …

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